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Der Slowcooker

Der Slowcooker – oder mach es mir langsam, Baby

Slowcooking ist ein Trend aus Nordamerika, der langsam aber sicher auch den Einzug in die deutsche Küche schafft. Dabei kann man den Slowcooker (oder auch Schongarer genannt) eigentlich als Gegenstück zum altbekannten Schnellkochtopf sehen. Ziel ist es nämlich verschiedene Gerichte möglichst schonend zuzubereiten und dies benötigt sehr viel Zeit. Praktisch sind dabei Slowcooker Geräte, die die langwierige Arbeit erledigen, ohne dass man die ganze Zeit daneben stehen muss. Ich habe mich nach einiger Recherche für ein Gerät der Marke Crockpot entschieden mit einem Fassungsvermögen von 5.7 Liter. Das reicht um ca. 6-8 Portionen in einem Garprozess erstellen zu können. Als B-Ware habe ich ca. 45€ für das Gerät bezahlt und kann schon nach wenigen Einsätzen sagen, dass sich die Investition gelohnt hat. Besonders beliebt sind bei mir dabei die Zubereitung von Pulled Pork, Pulled Chicken sowie diverse Arten von Chillis geworden. Die Vorbereitungsdauer beträgt bei den Gerichten teilweise nur 5-10 Minuten und beschränkt sich meistens nur auf kurzes anbraten von Fleisch. Die Kochzeit hingegen beläuft sich je nach Bertriebsmodus des Slowcookers zw. 6-10 Stunden. Das klingt zunächst viel und wirkt unnötig umständlich – der Vorteil liegt aber darin, dass man während dieser Zeit nicht umrühren oder Ähnliches muss, sondern man muss nur warten. Das geht zum Beispiel einfach von der Hand, wenn der Slowcooker Nachts arbeitet, oder Tagsüber währendessen man auf der Arbeit ist. Frisches Chilli oder Pulled Pork als Frühstück kostet natürlich Überwindung – glücklicherweise bieten die Geräte in der Regel aber auch eine automatische Warmhalte-Funktion an. So ist das Gericht auch noch am Mittag warm. Die Reste lassen sich meistens sehr gut einfrieren und können dann zu verschiedenen Anlässen einfach wieder aufgetaut werden.
Fazit: Der Slowcooker oder Schongarer ist ein tolles Produkt – sollte man meiner Meinung nach mal ausprobiert haben, da die Anschaffungskosten recht überschaubar sind.

Slowcooker - Schongarer
Slowcooker – Schongarer
Slowcooker - Schongarer
Slowcooker – Schongarer

Wrap mit Pulled Pork

Wrap mit Pulled Pork – Lahmacun auf die andere Art

Warum nicht auch Pulled Pork in einen Weizenfladen wickeln? Ich habe es ausprobiert und das zuvor selbstgemachte Pulled Pork zusammen mit einigen Salatblättern in einen Wrap verwandelt. Hier erfährst du, wie du Pulled Pork in einem Slowcooker wie zum Beispiel dem Crockpot selber zubereiten kannst. Mit der richtigen Ausrüstung geht dies einfacher als du vielleicht denkst und auch die Kosten für die Zutaten halten sich in Grenzen, da gleich eine größere Menge an Schweinefleisch (6-8 Portionen) produziert werden kann. Das Pulled Pork für den Wrap sollte im warmen Zustand verarbeitet werden. Wichtig hierbei ist es, dass das Fleisch warm aber nicht direkt heiß aus dem Topf kommt, da es zusammen mit einigen Salatblättern in den Weizenfladen gewickelt wird und ansonsten der Salat schnell unappetitlich wird. Den Weizenfladen (aus dem Supermarkt) auf einer Arbeitsfläche oder auf einem großen Teller auslegen und auf einer Seite mit Salatblättern belegen. Jetzt das Schweinefleisch hinzufügen. Die belegte Seite des Fladens nun mit beiden Händen in Richtung der unbelegten Seite rollen. Ziel ist es, dass der Teig die Füllung komplett umschließt. Jetzt die Teigrolle mit einem scharfen Messer in der Mitte teilen. Fertig ist der Wrap mit Pulled Pork.

Fazit: Die Kombination aus Fladen, Salat und Pulled Pork hat mir sehr gut geschmeckt und gilt ab sofort als Empfehlung meinerseits.

Wrap-mit-pulled-pork

Pulled-pork-wrap

Tagiatelle mit Pulled Pork

Nudel dir was – Tagiatelle mit Pulled Pork

Warum nicht leckeres Pulled Pork mit Nudeln kombinieren? Ich habe das Ganze einmal ausprobiert. Wenn du den Mix aus Nudeln und würzigem Schweinefleisch auch testen möchtest, benötigst du zunächst ein bis zwei Portionen Pulled Pork. Okay, mittlerweile gibt es fertiges Pulled Pork schon aus dem Supermarkt, aber selbstgemachtes ist da auf jeden Fall die bessere Wahl. Hier erfährst du wie du Pulled Pork im Slowcooker wie dem Crockpot zubereiten kannst. Als nächstes benötigst du Pasta. Diese kann du entweder selber machen, oder im Laden um die Ecke kaufen. Hier findest du eine Anleitung um Pasta in der Kitchen-Aid zu produzieren. In diesem Fall habe ich Tagiatelle aus dem Supermarkt verwendet und nach Anleitung gekocht. Das Pulled Pork entsprechend in einer Pfanne erwärmen – wer möchte kann noch Gemüse wie Karotten, Mais, Zucchini hinzugeben. Darauf achten, dass genügend Sauce vorhanden ist. Ansonsten einfach noch ein wenig Tomatensauce hinzufügen. Jetzt die Nudeln aus dem Nudelwasser entnehmen und direkt in die Pfanne zum Schweinefleisch geben. Alles kräftig umrühren und auf einem tiefen Teller servieren.
Fazit: Durchaus eine interessante Variante die Tagiatelle mit Pulled Pork.

Tagiatelle mit Pulled Pork
Tagiatelle mit Pulled Pork